Was kostet Ihr Haus in den nächsten zehn Jahren?
Acht kurze Klicks: Ihre Heizkosten bis 2036, was Wärmepumpe oder Dämmung daran ändern würden – und welche Förderung es heute dafür gäbe. Kostenlos, Ergebnis sofort und ohne Angabe von Kontaktdaten.
Um welches Gebäude geht es?
Wann wurde das Haus gebaut?
Wie groß ist die beheizte Wohnfläche?
Womit heizen Sie?
Wie alt ist der Wärmeerzeuger?
Kennen Sie Ihren Jahresverbrauch?
Optional – macht das Ergebnis deutlich genauer. Gas: m³ × 10 · Heizöl: Liter × 10 · sonst kWh laut Abrechnung.
Wie wird die Wärme im Haus verteilt?
Wichtig für die Wärmepumpen-Eignung: Flächenheizungen kommen mit niedrigen Temperaturen aus.
Was ist bereits erneuert oder vorhanden?
Mehrfachauswahl möglich – nichts anklicken bedeutet: unsanierter Bestand.
Wie nutzen Sie das Gebäude?
Handlungsdruck-Einordnung
Ihre Heiz- und Warmwasserkosten bei unverändertem Betrieb
Was wäre möglich? Ihre Wege im Vergleich
Reine Betriebskosten über 10 Jahre, gerechnet mit Typwerten – ohne Investitionskosten. Was sich unterm Strich rechnet, klärt die Beratung.
Und jetzt? Vom Schätzwert zur Entscheidung
Genau hier setzt die Kompass-Beratung an: eine unabhängige Wirtschaftlichkeitsrechnung mit Ihren echten Verbrauchsdaten – über 15 bis 25 Jahre, mit Investitionskosten, Ihrer konkreten Förderhöhe und der Frage, was Abwarten kostet. Sie erhalten eine schriftliche Auswertung mit allen Annahmen. Was dabei herauskommt, sehen Sie gleich hier darunter – schreiben Sie mir einfach, worum es geht.
dena-Energieeffizienz-Expertenliste
Was der Check nicht kann – die Beratung schon
Dieser Check vergleicht Betriebskosten über 10 Jahre. Die Kompass-Beratung rechnet mit dem vollständigen Modell weiter:
- ✓Wirtschaftlichkeit über 15–25 Jahre: Kapitalwert je Variante, nicht nur Betriebskosten
- ✓Ihre echten Verbrauchs- und Gebäudedaten statt Typwerten
- ✓Investitionskosten, Förderung und Amortisation je Variante
- ✓Was kostet Abwarten? Der Zeitpunkt-Vergleich als Zahl
- ✓Für Vermieter: CO₂-Kostenaufteilung und Modernisierungsumlage
- ✓Schriftliche Auswertung mit allen Annahmen und Quellen
▾ Was steht in der Auswertung?
Sie erhalten ein schriftliches Dokument zum Ausdrucken oder Ablegen. Diese Kapitel sind darin enthalten:
- Ihr Gebäude – womit gerechnet wurde
- Wie viel Energie Ihr Haus braucht – heute und danach
- Wie sich die Energiepreise entwickeln könnten
- Was die Maßnahmen kosten – und was der Staat dazugibt
- Was sich rechnet – die Wege im Vergleich
- Was es kostet, wenn Sie warten
- Wie sicher ist dieses Ergebnis?
- Empfehlung und nächste Schritte
Dazu ein Glossar der wichtigsten Begriffe und ein Anhang mit allen Annahmen, Rechenwegen und Quellen – damit jede Zahl nachvollziehbar bleibt. Bei vermieteten Objekten kommt ein Kapitel zur CO₂-Kostenaufteilung und zur Modernisierungsumlage hinzu.
Diagramme: Kostenverlauf bis 2036 je Szenario, Vergleich der Sanierungswege, Vorher-Nachher des Energiebedarfs und die Entwicklung des Kapitalwerts.
Ergebnis besprechen – unverbindlich
Annahmen und Quellen dieser Schätzung
Die Rechnung verwendet Typwerte für Ihre Baualtersklasse, keine Daten Ihres Gebäudes. Der Varianten-Vergleich zeigt nur Betriebskosten – bewusst ohne Investitionen, weil die von Angeboten und Gebäudedaten abhängen.
Verfahren: Heizperiodenbilanz in Anlehnung an DIN V 4108-6 mit Prebound-Korrektur, weil der reine Rechenbedarf typischerweise über dem tatsächlichen Verbrauch liegt. Der CO₂-Preis läuft getrennt vom übrigen Preisanstieg, Gas-Netzentgelte als eigener Pfad – nichts zählt doppelt.
Muss ich überhaupt sanieren?
Eine allgemeine Pflicht, ein Wohnhaus umfassend zu sanieren, gibt es nicht – mit einer wichtigen Ausnahme: Die Dämmpflicht für die oberste Geschossdecke unbeheizter Dachräume gilt auch nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz fort (§ 35 GModG); selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser sind davon ausgenommen, bis das Haus den Eigentümer wechselt. Die europäische Gebäuderichtlinie setzt Ziele für den Gebäudebestand insgesamt, nicht für Ihr Haus, und seit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (Juli 2026) gibt es weder eine 65-Prozent-Pflicht für neue Heizungen noch ein Betriebsverbot für funktionierende Kessel. Die Frage ist deshalb keine rechtliche, sondern eine wirtschaftliche: CO₂-Preis, Gas-Netzentgelte und Energiepreise verteuern den Weiterbetrieb Jahr für Jahr – und neu eingebaute Gas- und Ölkessel müssen ab 2029 steigende Anteile biogener Brennstoffe nutzen (§ 43 GModG).
Dieser Check zeigt die Größenordnung für Ihr Gebäude. Was sich daraus ergibt – Heizungstausch, Dämmung, beides oder bewusstes Abwarten – rechnet die Kompass-Beratung mit Ihren echten Verbrauchsdaten durch: als Vergleich der Handlungsoptionen über 20 Jahre, mit Förderstand, Sensitivitäten und einem nachvollziehbaren Bericht. Unabhängig und ohne Verkaufsinteresse an Heiztechnik – Dipl.-Ing. (FH), gelistet in der dena-Energieeffizienz-Expertenliste.